Informanten und Politik des Herrn Banghard
„Eine Antifa-Verschwörung, bestehend aus Publizisten, Historikern und Archäologen, für die es gelte, "jeglichen positiven Bezug auf Deutschland und deutsche Identität zu verweigern", vermag außer dem Vereinsvorsitzenden Ziliox niemand auszumachen. Als deren Opfer hatte er sich im Mai in einer Erklärung zu den Vorwürfen präsentiert.“
So die selbstgefällige Zusammenbastlung des „Journalisten“ Andreas Speit in der taz.
Da wir definitiv nie in irgendeiner Form einer „Rechten Szene“ angehört haben, noch irgendwie politisch aktiv waren, hat es gut 2 Jahre gebraucht, die gesamten Hintergründe der schon vor Jahren angelaufenen Intrige, samt der Politik im Hintergrund, zu durchschauen.
Hier nun die bei unseren Recherchen bislang heraus gekommenen Fakten. Wir bitten alle Personen, insbesondere weitere Betroffene und Fachanwälte, die über zusätzliches Wissen verfügen, sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Der Skandalfotograf von Paderborn war ein gewisser Jan Raabe, gemeinsam mit einem „Christian Dornbusch“, des öfteren Schreiberling im bereits erwähnten Antifa Magazin „Der Rechte Rand“, sowie anderer eindeutig linksextremer Zeitschriften.

Über die Arbeitsweise des unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes stehenden Blattes urteilt dieser treffend:

Weiter schreibt in der oben gezeigten Ausgabe auf Seite 4 derselbe Andreas Speit, der auch den Artikel „Der Nazi im Kettenhemd“ bei der taz verfasste. Bildrechte und Kopierschutz spielen bei diesen Leuten im Allgemeinen keine Rolle.
Vor allem Speit ist selbst bis in die höhere Politik kein Unbekannter und sorgt mit steten Attacken, die insbesondere auf Unionspolitiker abzielen, immer wieder für Aufsehen.
Auf Seite 21 dann „Christian Dornbusch“ mit dem Beitrag „Völkisch oder nicht“ über Paderborn. Dass hier ausschließlich Banghard rezitiert wird, verwundert nicht. Die öffentliche Diskussion ist eröffnet, schließt er heuchlerisch.
Dornbusch und Raabe haben zudem auch für „Lotta“ geschrieben, ein „antifaschistisches Periodikum“, das im aktuellen Bundesverfassungsschutzbericht mit linksextremistischen Hackerangriffen erwähnt wird.
In diesem Zusammenhang könnte auch folgender Ausspruch von Uta Halle, gegenüber mir und 2 weiteren Zeugen, im Abklang der Paderborner Podiumsdiskussion, in gänzlich neuem Licht erscheinen: “Wie aus ihrem Emailverkehr hervorging, nahmen sie doch an, dass wir sie abhören – wie konnten sie dann einen solchen Mann mitbringen?“ Bis heute unterstützt diese Landesarchäologin die Vorgehensweisen von Karl Banghard und steht mittlerweile auch im Verdacht, dessen Intrigen bis hin zum History Channel USA mit ihrem offiziellen Titel gedeckt zu haben.
Wohl seit Jahren arbeitet Banghard, Hauptinitiator der ganzen Rufmordkampagne, mit Raabe, Dornbusch und Co. zusammen. Bindeglied zu Professor Jockenhövel, der den künstlichen Skandal auf eine in Fachkreisen noch nie gewesene Art und gegen jegliche demokratische Grundsätze entfachte, ist scheinbar Eva Stauch. Sie ist die Lebensgefährtin von Banghard und sollte eigentlich die Professur des gealterten Jockenhövel übernehmen.
Mit den u. a. von Dornbusch und Raabe gelieferten „Informationen“ verfasst der vermeintlich seriöse Banghard wiederum Broschüren für den Verfassungsschutz, der den äußerst einseitigen Informanten scheinbar noch nicht näher überprüft hat. Hierin geht es vor allem um die Erkennungszeichen vermeintlich „Rechter“, wonach jegliche Personen, welche an Kleidung die Farben schwarz – weiß - rot zeigen oder sog. Thorshämmer tragen, direkt verdächtig sind.
Lösungsmöglichkeiten für soziale Probleme haben diese „Diplomsoziologen“ auch auf Anfragen freilich nicht zu bieten. Geschickt inszenierte Hetze, dazu oberflächliches Demokratiegeplapper, während nur wenige Mausklicks entfernt heftigste Positionen gegen Staat und Gesellschaft proklamiert werden.
Gemeinsam mit Raabe oder Killguss gibt Dornbusch im Antifa eigenen Unrast Verlag Bücher heraus. „Unheilige Allianzen“ ist eines der Machwerke und erinnert vom Stil her an das Büchlein „Wir wollen nur deine Seele“, dass schon in meiner Teeniezeit die Jugendlichen erschrecken sollte und selbst den Beatles oder Deep Purple „Satanismus“ unterstellte.

Die hypertheoretische und pseudowissenschaftliche Art von „Unheilige Allianzen“ schmerzt.
Immer wieder leiert es völlig einseitig die Gefahren des „Neu – oder Neoheidentums“ für Kirche und Gesellschaft herunter, drohend wird das Unheil in Form des „Völkischen“ beschwört.
Das politische Hauptanliegen der ganzen Gruppe, welches auf äußerst geschickte Art auch auf der Paderborner Podiumsdiskussion inszeniert wurde.
Christianisierung hat es dort scheinbar nie gegeben, Inquisition und Antisemitismus durch die Kirche selbst werden genauso wenig thematisiert, wie die Unterdrückung derselben unter dem Roten Stern. An doppelter Moral sind diese Ausführungen besonders dann nicht zu überbieten, wenn gerade innerhalb der Antifa, andernorts die haarsträubendsten Positionen gegen „Pfaffen“ oder Katholizismus, sowie Religion im allgemeinen, vertreten werden.
Um diese seltsam oberflächlichen Ideologien auch im Bereich Archäologie und „Living History“ anschlussfähig zu machen, bedienten sich Doreen Mölders und Ralf Hoppadietz in ihrem Artikel „Odin statt Jesus“ zunächst der Arbeit namhafter Wissenschaftler, welche die durchaus vorhandene rechte Strömungen innerhalb des heutigen Heidentums bereits sachlich analysiert hatten. Ab S. 43 wird es jedoch trotz beständig überhöhtem Stil äußerst plump. Mit verlogenen Anschuldigungen - unter Verletzung aller Bild – und Kopierrechte - wird hauptsächlich über unsere Namen eine allgemeine Hetze gegen „Black – Metal“, normales Mittelalter, bisheriges Reenactment und „heidnische“ Glaubensformen eröffnet.
Auszug „Odin statt Jesus“
Unterlassungserklärungen
Über einen der Verfasser, Ralf Hoppadietz, tätig an der Professur der Uni Leipzig, findet sich im Internet folgender link:
Info-Veranstaltung "Innere Sicherheit", Ralf Hoppadietz, Ex-KGB und Christian ... Beiträge u.a. von der Autonomen Antifa (M), Michael Heinrich, Jost Müller, ...
www.nadir.org/nadir/aktuell/2003/03/10/14694.html
Zu der Internetseite „nadir“ folgende Information des Verfassungsschutzes:

KGB ist im übrigen eine sog. Punkband, gegenüber deren „Zeit – und Gesellschaftskritik“ ein überholter Ausspruch eines unsere Mitglieder aus dem Jahre 2000 sich wohl geradezu Bescheiden ausnimmt. Ob Herr Hoppadietz die Inhalte aller sich anhängenden und grüßenden Seiten und Bands stets genau überprüft hat und vorbehaltlos auch immer die Meinung von Extremisten eines gewissen Spektrums vertritt?
Wer dort in der geschichtlichen Professur Leipzig die Initiative führt, ist schwer zu sagen, Ganz augenscheinlich scheinen aber politische Absichten, mittlerweile den Vorrang vor wissenschaftlich – archäologischer Arbeit erhalten zu haben.
Für etwas Furore wird von dort aus stets gesorgt, bezeichnend war auch die Umbenennung des Archäologiekongresses. Auffällig ist hierbei, dass besonders durch die Urheberin und Chefin Julia K. Koch eher linkspopulistischer Stil vertreten wird.
Was ja an sich nichts Schlimmes wäre, würden Andere, die diese Meinungen nicht vollends teilen, nicht automatisch zu „Rechten“.
Als nach dem Erscheinen von „Odin statt Jesus“ der erhoffte Skandal – welcher einigermaßen normale Mensch konnte einen solchen Stil auch für Ernst nehmen – zunächst ausblieb, musste die Brechstange heran.
Gleich einem Großinquisitor erschien nun Jan Raabe auf dem Plan, der gemeinsam mit „Dornbusch“ bereits auf der „Metal – Szene“ mit versteckter Kamera unterwegs war.
Dass neben wenigen „schwarzen Schafen“ meist Unschuldige mit zusammenhanglosen Bildern und dramatisierenden Texten in bester Springer Manier verrissen werden, ist hierbei wohldurchdachte Taktik. Dient dies doch der Abschreckung aller anderen, um somit auch die Allgemeinheit in die gewünschte politische Richtung zu forcieren.
Ein Erfolgsrezept, dass Banghard nun auch in die Archäologie übertragen hat – immer unterstützt durch die Bremer Landesarchäologin Uta Halle, den äußerst bornierten Kirchenmann Harald Baer, sowie in der AiD durch den Archäologen M. Schmidt, einem Vorgänger von Banghard in Oerlinghausen.
Banghard, Killguss, Halle – Urheber, Organisatoren und Hauptdarsteller in dem Bericht des ZDF – Kulturmagazins Aspekte, bei welchem die Mitarbeit der offiziellen Archäologiefachverbände bewusst ausgeklammert wurden.
Wie kommt es, dass ein „freier Mitarbeier“ wie Lukas Berkel dort derart schalten und walten darf? Wer ist dieser Mann überhaupt? Eine Frage, die vielleicht der Intendant des ZDF beantworten sollte. Bislang haben wir auch dort immer seriöse Arbeit abgeliefert – ob sich tatsächlich jemand im dortigen Umfeld findet, der das Gegenteil bestätigt?