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Korrespondenz zu den Ereignissen in Mannheim:

Betreff:
AW: Ulfhednar/ Ereignisse in Mannheim
Von:
Museumspädagogik -Gustav-Lübcke-Museum-
Datum:
Thu, 13 Nov 2008 11:38:07 +0100
An:
"Reimund Ziliox"
CC:

Lieber Herr Ziliox,
ich habe mich in Mannheim zu keiner Zeit von Ihnen, Ihren Kollegen oder den (sehr braven) Wolfshunden bedroht gefühlt. Die Situation erschien mir so, dass Sie, sehr verzweifelt nach den Anschuldigungen, ein sachliches Gespräch mit den Beteiligten führen wollten. Daraufhin habe ich den stellvertretenden Direktor des rem Mannheim, als Gastgeber der Tagung, gebeten, zu Ihnen auf den Platz vor dem Museum zu kommen und mit Ihnen zu sprechen. Dabei waren, meiner Erinnerung nach, auch Herr Dr. Schöbel vom Museum Unteruhldingen und der Kurator der damals laufenden Mumienausstellung im rem Mannheim. Das Gespräch wurde von allen Beteiligten ruhig und sachlich geführt, auch von den anderen Anwesenden ist niemand bedroht worden. Gemeinsam wurden Lösungen der sehr verfahrenen Situation gesucht.
Meiner Meinung nach erscheint eine neutrale und sachliche Aufarbeitung der Vorfälle dringend erforderlich, Museen und Öffentlichkeit sind doch in letzter Zeit stark verunsichert worden. Eine allgemeine Aufklärung und eine Zertifizierung des Reenactments halte ich - übrigens zum Schutze aller Beteiligten - für dringend notwendig.

Mit freundlichen Grüßen
Susanne Birker M.A.

Gustav-Lübcke Museum
Museumspädagogik
Neue Bahnhofstr. 9
59065 Hamm