Kelten der Hallstatt- und Latènezeit
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Das bisher noch nicht veröffentlichte Pferdehalfter von Wintrich / Hunsrück als Ulfhednarrekonstruktion, es wird um 450 v. d. Z. datiert. Unser Dank für ihre Mithilfe geht an Professor Egg und Dr. Martin Schönfelder am Römisch- Germanischen Zentralmuseum in Mainz. Den Bronzeguss übernahm Rolf Bulker aus Nidda (harte und heiße Nächte!), dem ebenfalls unser besonderer Dank gilt!!!! |
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Diese Trensenbügel waren im Original aus Holz und mit dünnem Bronzeblech verkleidet. Auch die Stangenhülsen waren aus dünnem Bronzeblech getrieben. Bronzeguss: Rolf Bulker |
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Erste Gehversuche, noch ist das Gebiss ungewohnt! |
Action!!! |
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| Der Gürtel von Arian zeigt das berühmte „Herr der Tiere“ Motiv (Fundort Tirol – durchbrochene 3- eckige Gürtelhaken kommen zu dieser Zeit aberüberall in Europa vor). Der Gürtel wurde in verzierte Ösen eingehakt und war mit einer Koralle verziert. Oft waren auch die Schwertgriffe und Halteklammern der 3- teiligen metallenen Schwertscheiden mit Korallen verziert. Interessant ist auch das gekrümmte Messer: In den Berru- bzw. Marnegräbern waren sie häufig in ein mitgegebenes totes Schwein gesteckt, das als Wegzehrung ins Jenseits diente. Phillip stellt hier einen einfacheren Krieger der Latenezeit dar, wobei man anmerken muss, dass unsere Carnyx, die von Stefan Jaroschinski aus Rosenheim angefertigt wurde, offiziell in das 2./1. J.h. v. d. Z. datiert. Gleiches gilt für die „gekelkten“ Krieger auf den folgenden Bildern! |
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Stickel als Kopfjäger "Headcult" |
Hallstatt trifft Frühlatene: |